09.05.2018 – Großbrand in Entsorgungsunternehmen


Waiblingen (pol) – Aktuelle Informationen von 15:23 Uhr zum Großbrand. Die Feuerwehr hat das Feuer mittlerweile unter Kontrolle und größtenteils gelöscht. Luftmessungen wurden vor Ort durchgeführt. Das Ergebnis der Luftmessungen hat ergeben, dass die Emissionen im tolerierbaren Bereich liegen. In Waiblingen wird weiterhin empfohlen, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Für das weitere Umfeld wurde die Empfehlung bereits aufgehoben. Nach wie vor sind die Anton-Schmidt-Straße und Teile der Straße Schänzle gesperrt. Um 17:00 Uhr lädt die Stadt Waiblingen zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr die Betreiber der Kleingartenanlagen im Umfeld des Industriegebietes Eisental zu einem Informationsgespräch ins Foyer der Fa. Alba in der Anton-Schmidt-Straße 25 ein. Hierbei soll geklärt werden, wie mit dem angebauten Obst und Gemüse umzugehen ist, welches evtl. vom entstandenen Rußniederschlag betroffen ist. Um ein Wiederaufflammen des Brandes zu verhindern, wird die Feuerwehr Waiblingen heute Nacht vermutlich vor Ort eine Brandwache einrichten. Ersten vorsichtigen Schätzungen zufolge dürfte der Schaden mindestens im oberen sechsstelligen Bereich liegen.

Waiblingen (pol) – Mit Stand 11.45 Uhr löschen die Feuerwehren immer noch. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Waiblingen, Weinstadt und Fellbach sind dazu übergegangen die brennende Halle kontrolliert abbrennen zu lassen. Die Priorität liegt aktuell darauf, die angrenzenden Gebäude zu schützen, um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Das Feuer brach nach ersten Erkenntnissen in der brennenden Halle aus. In dieser wurden hauptsächlich Kunststoffabfälle, Altbatterien und ausgediente Spraydosen gelagert. Zu diesem Zeitpunkt waren 3-4 Beschäftigte in der Halle tätig. Nach aktuellen Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Einige PKWs von Mitarbeitern der betroffenen Firma sind bereits in Mitleidenschaft gezogen worden.
Die Feuerwehr ist mit 12 Fahrzeugen und mehr als 100 Einsatzkräften vor Ort. Rettungsdienste sind mit 10 Fahrzeugen und knapp 30 Mann vor Ort. Das Gewerbegebiet ist weiterhin großräumig abgesperrt. Es befinden sich zahlreiche Polizeibesatzungen im Einsatz. Zudem ist ein Polizeihubschrauber in der Luft.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung werden Luftmessungen mit Spezialgerät durch die Feuerwehr Backnang durchgeführt. Es wird weiterhin gebeten, die Türen und Fenster großräumig geschlossen zu halten.
Die Kriminalpolizei Waiblingen hat die Ermittlungen aufgenommen.

Waiblingen (pol) – Feuerwehr, Rettungsdienst sowie Polizei befinden sich derzeit im Großeinsatz bei einem Brand eines Entsorgungsunternehmens im Industriegebiet Eisental. Der Brand brach gegen 9.30 Uhr in einer Gewerbehalle in der Straße Schänzle aus, die mittlerweile eingestürzt ist. Das Gewerbegebiet ist großräumig abgesperrt. Die Löscharbeiten dauern derzeit (Stand 10.20 Uhr) noch an. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wird gebeten, Türen und Fenster im erweiterten Umkreis geschlossen zu halten. Über Verletzte, Brandursache oder Schaden liegen noch keine Informationen vor. Es wird gebeten, von weiteren Medienanfragen abzusehen. Es wird nachberichtet.
Waiblingen (pol) – Aktuelle Informationen von 15:23 Uhr zum Großbrand. Die Feuerwehr hat das Feuer mittlerweile unter Kontrolle und größtenteils gelöscht. Luftmessungen wurden vor Ort durchgeführt. Das Ergebnis der Luftmessungen hat ergeben, dass die Emissionen im tolerierbaren Bereich liegen. In Waiblingen wird weiterhin empfohlen, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Für das weitere Umfeld wurde die Empfehlung bereits aufgehoben. Nach wie vor sind die Anton-Schmidt-Straße und Teile der Straße Schänzle gesperrt. Um 17:00 Uhr lädt die Stadt Waiblingen zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr die Betreiber der Kleingartenanlagen im Umfeld des Industriegebietes Eisental zu einem Informationsgespräch ins Foyer der Fa. Alba in der Anton-Schmidt-Straße 25 ein. Hierbei soll geklärt werden, wie mit dem angebauten Obst und Gemüse umzugehen ist, welches evtl. vom entstandenen Rußniederschlag betroffen ist. Um ein Wiederaufflammen des Brandes zu verhindern, wird die Feuerwehr Waiblingen heute Nacht vermutlich vor Ort eine Brandwache einrichten. Ersten vorsichtigen Schätzungen zufolge dürfte der Schaden mindestens im oberen sechsstelligen Bereich liegen.

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