31.07.2017 – Tankzug bei Beuren von der Fahrbahn abgekommen

Am Montagmorgen gegen 9 Uhr befuhr ein Tankzug die Weiler Steige in Richtung Beuren. Aus bisher unbekannten Gruenden fuhr er ungebremst weiter ueber die Kreuzung der L1210 und eien Boeschung hinunter. Der Tankzug ueberschlug sich und blieb an einer Feldweg liegen. Der Fahrer wurde von Zeugen befreit. Er wurde lebensgefaehrlich verletzt mit einem rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die erste Meldung das es sich um einen Gefahrguttransport handelt, bestaetigte sich nicht. Der Tankzug hatte Wasser geladen. Die Feuerwehr Beuren udn Nuertingen warern ebenfalls vor Ort.

Beuren (pol) – Mit schwersten Verletzungen musste ein 32-jähriger Kirchheimer nach einem Verkehrsunfall, der sich am Montagmorgen unterhalb der Weiler Steige ereignet hat, ins Krankenhaus gebracht werden. Der Kirchheimer war gegen 8.30 Uhr, mit seinem 40-Tonnen Gliederzug auf der Weiler Steige von Erkenbrechtsweiler bergabwärts unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache verlor er am Ende der Steige die Kontrolle über sein tonnenschweres Gespann und schleuderte nahezu ungebremst über die L1210 in die gegenüberliegende Böschung. Lastwagen und Anhänger überschlugen sich mehrmals, wobei der Drehschemel des Anhängers abriss und beide Fahrzeuge mehrere Meter voneinander getrennt seitlich liegend zum Stillstand kamen. Beide Tankaufbauten wurden so schwer beschädigt, dass die Ladung bestehend aus Flusswasser, auslief. Eine Umweltverunreinigung entstand nicht. Der Fahrer konnte von Ersthelfern aus dem völlig zerstörten Lkw geborgen werden. Ein Rettungshubschrauber brachte den Schwerstverletzen nach notärztlicher Erstversorgung in eine Spezialklinik. Spezialisten der Verkehrspolizei haben die Ermittlung zur Unfallursache aufgenommen. Die Bergung des Lkw-Wracks und des ebenfalls zerstörten Anhängers, zu der Spezialgerät eingesetzt werden muss, wird noch mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Verkehrsbehinderungen auf der Kreisstraße sind aber nicht zu erwarten. Mit im Einsatz waren die Feuerwehren Beuren und Nürtingen mit sechs Fahrzeugen und 26 Feuerwehrleuten, sowie der Rettungsdienst mit vier Fahrzeugen und zehn Rettungskräften und ein Rettungshubschrauber. Der Sachschaden wird auf knapp 40.000 Euro beziffert.

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