17.01.2022 – Polizeiberichte

Esslingen: Küchenbrand in Mettingen

In einem Wohnhaus in der Schenkenbergstraße in Mettingen ist es am Sonntagmittag, gegen 12.30 Uhr, zu einem Küchenbrand gekommen. Das Feuer war wohl aufgrund eines technischen Defekts an einem älteren Kühlschrank ausgebrochen. Die beiden Bewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt. Trotz des raschen Eingreifens der Feuerwehr dürfte das Haus durch die Beschädigungen durch die Flammen sowie die starke Rauchentwicklung bis auf Weiteres nicht mehr bewohnbar sein. Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht beziffert werden.

Ostfildern: Ins Heck gekracht

Erhebliche Verkehrsbehinderungen hat ein Auffahrunfall am Montagmorgen auf der L1202 zwischen der Anschlussstelle Esslingen der BAB8 und dem Körschtalviadukt nach sich gezogen. Gegen 9.20 Uhr befuhr ein 45-Jähriger mit seinem Lkw Mercedes Actros die Landesstraße in Fahrtrichtung Esslingen. Kurz nach der Einfahrt in die Neuhäuser Straße bemerkte er zu spät, dass eine vorausfahrende, 23 Jahre alte Frau verkehrsbedingt warten musste und krachte ins Heck ihres Mercedes. Der Mercedes wiederum wurde durch den Aufprall auf den vor ihm stehenden Peugeot eines 64-Jährigen aufgeschoben. Glücklicherweise verletzte sich niemand bei dem Unfall. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 25.000 Euro. 

Wendlingen: Sprinter aufgebrochen

In Wendlingen ist zwischen Sonntag, zehn Uhr, und Montag, 7.30 Uhr, ein Krimineller zugange gewesen. Der Täter verschaffte sich in der Jakobstraße gewaltsam Zugang zu einem dort geparkten Mercedes Sprinter und entwendete aus dem Fahrzeug diverses Werkzeug, darunter Akkuschrauber, Schlagschrauber und Winkelschleifer. Der Gesamtwert der Beute dürfte mehrere tausend Euro betragen. Der Polizeiposten Wendlingen hat die Ermittlungen aufgenommen.

Leinfelden-Echterdingen: Gas in Wohnung ausgetreten

Ausströmendes Gas in einer Wohnung hat am Sonntagmittag zu einem Einsatz der Rettungskräfte in der Geranienstraße geführt. Kurz nach zwölf Uhr verständigte eine 53-jährige Bewohnerin des Mehrfamilienhauses die Rettungsleitstelle, nachdem den ersten Erkenntnissen zufolge aufgrund eines Lecks Gas in ihrer Wohnung ausgetreten war. Das Gebäude wurde geräumt und alle Bewohner vom Rettungsdienst, der mit acht Fahrzeugen und 16 Rettungskräften vor Ort war, untersucht. Die 53-Jährige wurde mit Verdacht einer CO-Vergiftung ins Krankenhaus gebracht. Alle anderen Bewohner blieben unverletzt. Die Feuerwehr, die mit acht Fahrzeugen und 36 Feuerwehrleuten angerückt war, brachte den Gasaustritt schnell unter Kontrolle, indem sie den Haupthahn des Gebäudes abdrehte. Ein Mitarbeiter eines Fachbetriebs kümmerte sich um die Reparatur der Gasheizung. 

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